Stefan Buchtenkirch  Insel 1 38319 Remlingen
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Über uns
Die Remlinger Tischlerei Buchtenkirch, ein Familienbetrieb in sechster Generation, besteht seit 175 Jahren.
Von der Wiege bis zur Bahre alles gebaut.
Im Büro der Tischlerei steht ein alter Sekretär, ein Meisterstück des Großvaters Buchtenkirch. Und an der Wand hängt der Meisterbrief des Firmengründers Andreas Buchtenkirch aus dem Jahr 1838. Die Tischlerei und das Bestattungsinstitut, Insel 1 in Remlingen, sind ein echtes Traditions- und Familienunternehmen. Inhaber Stefan Buchtenkirch stellt inzwischen bereits die sechste Generation dar, die das Unternehmen leitet. 2004 hat er es vonseinem Vater Willi übernommen. Der Betrieb besteht seit 175 Jahren. Im Wohnhaus stehen auch noch die Meisterstücke von Willi und Stefan Buchtenkirch, eine Anrichte und eine Vitrine. „Meisterstücke verkauft man nicht. An denen hängt man ein Leben lang“, verrät Stefan Buchtenkirch. Im Haus befinden sich von den sechs Tischlermeistern der Familie noch alle Meisterbriefe, aber nur fünf Meisterstücke. Das Exemplar des Firmengründers fehlt. Das älteste Meisterstück, ein Sekretär, stammt vom Sohn des Firmengründers, Christian Buchtenkirch, aus dem Jahr 1878. Die alten Handsägen sind in der Werkstatt schon längst durch moderne Maschinen ersetzt worden. Neben Vater und Sohn arbeitet hier seit 24 Jahren Carsten Brandt, der somit fast ein Siebtel der Firmengeschichte miterlebt hat. „Wir produzieren im Prinzip alles, von der Wiege bis zur Bahre“, berichtet der Firmenchef. Die Wiege für seine Enkelkinder hat der Großvater gebaut. Obwohl der Betrieb auch ein Bestattungsinstitut ist, werden Särge heute nicht mehr selbst gebaut, sondern nur noch verkauft. Spezialisiert hat sich das Familienunternehmen auf Sonderanfertigungen für Wohnungen und Betriebe. Fenster und Türen, die es nicht von der Stange gibt zum Beispiel für denkmalgeschützte Häuser, sowie Einbaumöbel gehören ebenfalls zum Angebot der Firma, die früher auch sehr viel Kirchengestühl gebaut hat. Sie hat auch für Einbauten bei der Asse GmbH oder in der Remlinger Maschinenfabrik gesorgt. Nach der Grenzöffnung hat der Betrieb seinen Aktionskreis auch auf das benachbarte Bundesland ausgeweitet. Für Stefan Buchtenkirch war es vor einigen Jahrzehnten auf jeden Fall klar, dass er den Familienbetrieb übernehmen würde, was 2004 dann auch geschah. Er hatte schon als Junge im Betrieb mitgearbeitet, anschließend seine Lehre absolviert und auch die Meisterprüfung abgelegt, so wie es schon seit sechs Generationen in der Familie der Fall ist.
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